• Tuna Sashimi in Nobus "Matsuhisa"

  • Wachtel mit Vanille Jakob und saurem Kürbis

  • "Ville de geule" - Gaumenstadt - so lautet der schmeichelnde Beiname von Lyon. Hier trifft anspruchsvolle Volksküche auf Haute  Cuisine. Die Zutaten dazu gibt es zum Beispiel am Austernstand in der Lyoner Markthalle Paul Bocuse. Mehr...

  • Team Werneckhof, München mit Tohru Nakamura.

Neues Restaurant im Dolder Grand, Zürich

"Saltz" - Dinner im Kunstwerk

Das Dolder Grand hat sein großes zweites Restaurant einer grundlegenden Neugestaltung unterzogen. Der Künstler Rolf Sachs gestaltete das farbenfrohe, von der Schweizer Berglandschaft inspirierte Interieur, Chef à la Carte Patrick Hetz entwickelte ein modernes Menükonzept.
 

Fotos: N. Schärer

Die angenehm überschaubare Karte offeriert moderne kulinarische Angebote für nahezu jeden Geschmack und lässt trotzdem einen stringenten Stil erkennen. Auf dem À-la-Carte-Menü finden sich bei den Vorspeisen zum Beispiel gegrilltes Wagyu-Tataki mit Frühlingszwiebeln, Koriander und Chili oder Ceviche vom Wolfsbarsch mit Grapefruit und Süßkartoffeln. Zu den Hauptgängen gehören Köstlichkeiten wie Maine-Hummer-Tagliatelle mit Noilly Prat und Kirschtomaten sowie slow-cooked Black Cod mit Miso und Pak Choi. Eine besondere Empfehlung von Küchenchef Patrick Hetz ist der Loup de Mer im Salz gebacken. Fleischspezialitäten und „Special Cuts" werden auf einem 600 Grad heißen Grill zubereitet und zum Teil nach der Präsentation vom Service live am Tisch tranchiert. Die Daily Specials umfassen regelmäßig wechselnde regionale sowie saisonale Spezialitäten wie etwa Bremgartner Saiblingstatar oder Gunzwiler Bierschweinefilet. Das „Lifestyle-Menü“ bietet eine Auswahl an vegetarischen Gerichten wie Hausgemachte Safranravioli oder einen Kichererbsen-Hotpot.

Dass im Dolder Grand höchsten Wert auf Kunst gelegt wird, beweist auch das neue Interieur: In dem 280 Quadratmeter großen Restaurant mit rund 100 Sitzplätzen verbindet Rolf Sachs ungewöhnliche Materialien wie Salz, Fels und Filz sowie Neonlicht auf unerwartete Art und Weise zu Kunstwerken und Möbeln. Dazu kombiniert er klassische Stühle der Designer Eero Saarinen und Jean Prouvé. Den Besucher erwarten unterschiedliche Stimmungen, die dazu einladen, mit eigenen Gefühlen und Gedanken zu reagieren. Die künstlerische Gestaltung setzt farbliche Akzente, wobei Blau, Rot und Grau die dominierenden Farben sind. Ein 500 Kilogramm schwerer Fels aus den Schweizer Alpen hängt an einem roten Kletterseil von der Decke und bildet einen zentralen Punkt, der die verschiedenen Stimmungswelten vereint. „Mein Lieblingsplatz ist der Ecktisch in der total in Rot gehaltenen Ecke mit dem roten Neonlicht, das die Schweizer Bergspitzen abbildet", so Rolf Sachs.

„Mit dem Restaurant Saltz haben wir neue Akzente im Dolder Grand gesetzt und einen Ort der Begegnung geschaffen, der inspiriert, zum Verweilen einlädt und kulinarische Trends setzt", so Managing Director Mark Jacob.

Auf der Weinkarte finden sich rund 250 Weine aus der Schweiz und dem übrigen Europa. Im Sommer dürfte die große Restaurant-Terrasse mit herrlichem Blick über Zürich und den See zum Dinner-Hot-Spot avancieren. Die Saltz Bar ist nicht nur ein Ort für den Aperitif vor dem Dinner oder einen kleinen, schnellen Snack in unkompliziertem Setting am Tresen, sondern auch perfekt für Single-Diners mit Blick über das Geschehen im Restaurant.

Mehr über das Dolder Grand finden Sie bei uns mit einem Klick hier. www.thedoldergrand.com


Restaurant La Brasserie in Nymphenburg

Vorzügliche französisch-mediterrane Küche

Wie wäre es mit ein paar Stunden Frankreich? Als Münchner muss man dazu nur in den Stadtteil Nymphenburg fahren, um hochwertige französisch-mediterrane Küche im typisch rustikalen Ambiente einer französischen Brasserie erleben zu können: "Restaurant La Brasserie" – nomen est omen.

Bereits seit 2013 offerieren Stefan Beyerle, früher Küchenchef der Schlosswirtschaft Schwaige, und sein Team mit viel Liebe zum Detail zubereitete Gerichte, auf Wunsch mit einer zu jedem Gang individuell abgestimmten Weinempfehlung. In entspannter Atmosphäre gibt es nicht nur die typischen Speisen einer Brasserie, wie Zwiebelsuppe mit Croutons und Käse mariniert sowie Entrecote vom Rind auf Grillgemüse mit Kartoffelgratin, sondern auch Gerichte der mediterranen Küche wie Lachstartar mit Ruccola und Limonencreme, Wildfang Scampi auf Kräuterrisotto mit Tomatensugo und Tagliatelle in weißer Trüffelbutter. Beliebt als Dessert ist das zartschmelzende, intensiv duftende Schokosoufflé. Man merkt, dass viel Wert auf höchste Qualität bei der Auswahl und Zubereitung der Speisen gelegt wird. Fleisch, wildgefangene Fische und Gemüse stammen von lokalen Produzenten und Partnern. Und der angenehme und aufmerksame Service macht das kulinarische Erlebnis perfekt.

Für den kleineren Hunger oder den kurzen Stopp „after work“ empfiehlt sich nach einem typisch französichen Aperitif, zum Beispiel einem Lillet Sprtz, ein knuspriger Elsässer Flammkuchen: von der klassischen Variante mit Speck und Zwiebeln bis hin zur Gaumenfreude mit Serrano Schinken, Rucola, Blaubeeren und Trüffelöl.

Das Lokal bietet rund 65 Plätze, im Sommer lockt ein kleiner Garten.
La Brasserie, Hirschgartenallee 41, München, www.labrasserie.de 



Erstes Restaurant von Nobuyuki Matsuhisa in Deutschland

Nobu eröffnete das Matsuhisa Munich

Der japanische Starkoch Nobuyuki Matsuhisa – besser bekannt als Nobu – eröffnete Ende  November 2015 im Münchner Mandarin Oriental das Gourmetrestaurant Matsuhisa Munich. Dieser Ableger des legendären Promi-Hotspots Matsuhisa Beverly Hills ist das erste Restaurant von Nobu in Deutschland und das siebte Matsuhisa Restaurant weltweit. Damit hielt erstmals ein Celebrity Gourmetkonzept in Deutschland Einzug.

Im Vergleich zu anderen Großstädten ist München nicht gerade reich an kulinarischen Novitäten. Das Matsuhisa Munich, ein "Ableger" des legendären Promi-Hotspots "Matsuhisa Beverly Hills, hat frischen Wind in die Gastro-Szene gebracht, eine sehr mutige Entscheidung, denn München hat hinsichtlich seiner "Ausgehkultur" wenig gemeinsam mit den üblichen Nobu-Standorten wie Los Angeles oder Mykonos.

Der Look des trendigen Lifestyle-Gastronomiekonzepts ist in Braun- und Goldtönen gehalten. Asiatische Elemente setzen Akzente. Der dunkle Holzboden und die minimalistischen, stylischen, edlen Möbel aus Palmenholz und Leder schaffen ein warmes, luxuriöses, zeitgenössisches Ambiente.

Küchenchef ist Loris di Santo, zuvor im Matsuhisa Mykonos. Der Japaner Koichiro Kawakami, der bereits in diversen Nobu-Restaurants sowie im Matsuhisa@Badrutt’s Palace in St. Moritz tätig war, arbeitet als Sushi Master. Neben Nobu-Klassikern wie dem legendären „Black Cod“, den mit Thunfisch, Lachs oder Hummer gefüllten Nobu Tacos und dem Gelbflossen-Sashimi mit Jalapeños stehen individuelle Kreationen, wie über Teeblättern gegrilltes Lamm mit peruanischer Anticucho-Soße sowie Sushi- und Tempura-Variationen auf der Speisekarte.

Ebenfalls neu im Mandarin Oriental Munich ist auch die Bar31 im Erdgeschoss, in der spannende Drinks und kleine "Nobu-Speisen" serviert werden. www.mandarinoriental.com/munich

Mehr über Nobuyuki Matsuhisa lesen Sie mit einem Klick hier.

Ausflug in die Heimat von Paul Bocuse

Buon Apétit Lyon

„Ville de gueule“ – Gaumenstadt – so lautet der schmeichelhafte Beiname von Lyon. Warum? Weil hier anspruchsvolle Volksküche und Haute Cuisine seit jeher eine köstliche Verbindung eingehen. Lyon ist die Hauptstadt des Departements Rhône-Alpes. In der knapp 500.000 Einwohner zählenden Metropole gibt es 2000 Restaurants, 16 davon mit ein bis drei Michelin Sternen ausgezeichnet. Mehr...
 

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